Studie: Fertilovit®M verbessert nicht nur das Spermiogramm,
sondern auch die „Verpackung der Erbsubstanz (DNA)“ in den Spermien
Inwieweit die Einnahme von Fertilovit®M nicht nur die allgemeinen Spermienparameter verbessert, sondern eventuell auch die Erbsubstanz innerhalb der Spermien positiv beeinflusst, wurde nun in einer Studie an 96 männlichen Patienten einer Kinderwunschklinik untersucht.
Die Spermien der Studienteilnehmer wurden dabei vor und nach der Einnahme von Fertilovit®M nicht nur durch ein konventionelles Spermiogramm begutachtet, sondern auch unter dem Mikroskop bei 6000 – 12500-facher Vergrößerung untersucht. Im Fokus waren dabei vor allem die sogenannten „Vakuolen“ im Spermienköpfchen. Unter dem Mikroskop sehen diese Vakuolen aus wie kleine Bläschen. Je nach Menge und Größe werden die Spermien in drei „Klassen“ eingeteilt, wobei Spermien der „Klassen“ 1 und 2 als gesunde Spermien gelten, diejenigen der Klasse 3 hingegen im allgemeinen nicht für eine künstliche Befruchtung verwendet werden.
Obwohl noch nicht abschließend geklärt ist, wann und warum eine Samenzelle solche Vakuolen ausbildet, so weiß man doch aus vielen Untersuchungen, dass Spermien, die mehrere oder große Vakuolen haben, schlechter dazu geeignet sind, ein gesundes Kind zu zeugen. Es ist durch mehrere Studien außerdem nachgewiesen worden, dass ein Zusammenhang besteht zwischen der Vakuolisierung der Spermien und der Stabilität und Integrität der väterlichen Erbsubstanz ( DNA), die in den Spermien transportiert wird.
Zum ersten Mal gelang es nun nachzuweisen, dass sich mit Hilfe einer antioxidativen Therapie mit Fertilovit®M nicht nur die Spermienanzahl und die Spermienbeweglichkeit deutlich steigern lässt, sondern sich auch die Vakuolisierung in den Samenzellen reduziert. Der Anteil an Spermien, die mehrere oder größere Vakuolen aufwiesen, wurde durch die Therapie mit Fertilovit®M signifikant verringert.
Die Ergebnisse dieser Untersuchungen wurden Ende April 2011 auf einem großen internationalen reproduktionsmedizinischen Kongress zum ersten Mal einem breiten Fachpublikum vorgestellt.
(4. Internationaler Kongress der JSFG, Jordanien)
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Abb. 1:
Hier dargestellt ist die deutliche Zunahme sogenannter Klasse 1 Spermien nach der Einnahme von Fertilovit® M. Diese Spermien weisen keine oder nur sehr kleine Vakuolen auf und gelten als optimal geeignet für die Zeugung eines gesunden Kindes.
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Abb.2:
Auch der Anteil der Spermien der Klasse 2 mit nur geringer Vakuolisierung nimmt durch die Therapie zu.
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Abb. 3:
Entsprechend nahm der Anteil der Klasse 3 Spermien bei den Studienteilnehmer stark ab.
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